Die wichtigsten Fragen zu Employer Branding, Recruiting, SEO, Social Media und Website-Strategie – klar und praxisnah beantwortet.
Die 10 wichtigsten Fragen
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Employer Branding
Was ist Employer Branding in der Pflege wirklich?
Employer Branding ist nicht „schöne Kampagne", sondern ein Orientierungssystem: Wofür stehen wir als Arbeitgeber, was können Bewerber erwarten – und was nicht? Es macht Kultur und Führung sichtbar, damit Recruiting nicht gegen den Alltag arbeitet.
Warum funktioniert klassisches Recruiting in der Pflege kaum noch?
Weil viele Prozesse zu langsam, zu kompliziert und zu unklar sind – und weil Angebote oft austauschbar wirken. Wer gewinnt, ist schnell, konkret und glaubwürdig: klare Rolle, klare Benefits, klarer Ablauf, schnelle Rückmeldung.
Welche Recruiting Kanäle funktionieren heute wirklich?
Die, die eure Zielgruppe nutzt und die ihr konsequent bespielt: Karriereseite + Google/SEO, passende Jobbörsen, Social (für Reichweite), Empfehlungen, lokale Partnerschaften. Entscheidend ist weniger der Kanal als die Conversion-Logik.
Extrem. Sie ist oft der entscheidende Touchpoint nach Anzeige/Social/Jobbörse. Wenn Karriereseite unklar ist (Team, Dienstmodelle, Einarbeitung, Ablauf), brechen Bewerbungen ab – selbst bei gutem Traffic.
SEO heißt: gefunden werden, wenn Menschen konkrete Fragen haben – Pflegeplatz, Kurzzeitpflege, Angehörige, Karriere, Standort. Das ist nicht Technik-Spielerei, sondern planbare Auffindbarkeit und Entlastung eurer Kommunikation.
Konkrete Aussagen statt Floskeln, echte Einblicke (Team, Routinen, Führung), klare Grenzen (was geht/was geht nicht) und überprüfbare Fakten. Glaubwürdig ist, was im Alltag wiedererkennbar ist.
Warum braucht jede Einrichtung eine Positionierung?
Weil sonst alles gleich klingt – und Entscheidungen schwer werden (intern wie extern). Positionierung schafft Prioritäten: Welche Zielgruppen, welche Stärken, welche Botschaften – und was lassen wir weg?
Warum sind klare Prozesse für Marketing entscheidend?
Ohne Verantwortlichkeiten, Freigaben und Standards entsteht Entweder-Oder: Aktionismus oder Stillstand. Prozesse machen Marketing planbar und entlasten Teams, weil weniger Reibung und Nachfragen entstehen.
Weil sie Telefonlast senken, Vertrauen erhöhen und Bewerbungen/Anfragen wahrscheinlicher machen. FAQs sind „Vorab-Kommunikation": Menschen finden Antworten dann, wenn sie brauchen – nicht erst nach drei Anrufen.