01
Welche Plattformen sind für Pflegeeinrichtungen sinnvoll?
Meist Instagram/Facebook für Reichweite und Nähe, LinkedIn für B2B/Träger/Leadership, ggf. TikTok für Nachwuchs (wenn Ressourcen und Ton passen). Entscheidend ist: lieber 1-2 Plattformen gut als 4 halb.
02
Welche Inhalte funktionieren am besten?
Echte Einblicke: Team, Alltag, Einarbeitung, Werte, Führung. Fragen-Formate (FAQ), kurze Tipps, klare Storys. Keine Hochglanz-Werbung – Pflege ist Vertrauenskommunikation.
03
Warum funktionieren gestellte Bilder schlecht?
Weil sie unecht wirken und das Vertrauen senken. Menschen suchen in der Pflege Orientierung und Ehrlichkeit. Authentische Motive schlagen perfekt ausgeleuchtete Fotos, wenn Inhalt und Ton stimmen.
04
Wie oft sollte eine Einrichtung posten?
So oft, wie ihr Qualität halten könnt: für viele reicht 1-2x pro Woche plus Stories/Updates. Kontinuität ist wichtiger als Frequenz. Ohne Prozess sterben Social-Projekte nach kurzer Zeit.
05
Was ist der größte Social Media Fehler in der Pflege?
Wir posten mal was ohne Plan, ohne Verantwortliche und ohne klare Botschaften. Social braucht ein System: Themen, Formate, Freigaben, Rhythmus.
06
Wie misst man Social Media Erfolg in der Pflege?
Nicht nur Likes: wichtiger sind Reichweite in der Region, Profilklicks, Website-Klicks, Bewerbungs-Clicks, DMs/Anfragen, Bewerber-Nennungen. Social ist oft ein Vorstufen-Kanal.
07
Warum sterben viele Social Media Projekte nach drei Monaten?
Weil Verantwortlichkeiten, Formate und Freigaben fehlen. Ohne Routine wird Social zur Zusatzbelastung – und dann wird es eingestellt.